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KEATON SIMONS LIVE

am 16. Mai im mäxx!


Keaton Simons beeindruckt. Ob mit seinen unvergesslichen Texten, seiner unverwechselbaren Soul-Stimme, seinem aussergewöhnlich gutem Gitarrenspiel oder seiner gewinnenden Ausstrahlung – der junge Singer und Songwriter aus Los Angeles hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Während seines Ethnomusikologie-Studiums in den USA, spielte er in vielen Bands unterschiedlichster Stilrichtungen und pendelt nun Solo zwischen Blues und Rock, entzaubert seiner Gitarre aber auch Licks aus Folk, Jazz und alles, was deren Saiten klanglich zu bieten haben.

Simons arbeitet hart an seiner Karriere, schreibt unaufhörlich Songs und produziert für seine Veröffentlichungen ebenso wie Songs für diverse Hollywood-Filme und TV-Serien. Einige seiner Songs werden daher aus Serien wie Dr. House oder Navy CIS bekannt sein.

Zwischen seinen Produktionen ging er immer wieder auf ausgedehnte Tourneen, stand schon mit weltbekannten Künstlern wie COLDPLAY, JOSH KELLEY und CHRIS ISAAK auf der Bühne und war ausserdem musikalischer Leiter bei Produktionen wie der Indie-Rap Formation THE PHACYDE – Tre Hardson’s Solo-Album und arbeitete auch mit anderen namhaften HipHop Acts zusammen (BLACK EYED PEAS, MEDUSA, SNOOP DOGG u.a.)

Seine erste deutsche Veröffentlichung „Without your Skin“ präsentierte der Neffe von Julia Roberts im Mai 2010 als er erstmals in Deutschland spielte. Diese Single findet man auf seinem Album „Can You Hear Me“, welches Dave Bianco mit ihm produzierte, nachdem er 2008 nach Simons’ Ausstieg zwecks Solo-Karriere aus der Gruppe GNARLS BARKLEY (Welthit „CRAZY“) auf ihn aufmerksam wurde.

Anfang 2012 wird nun Keaton Simons Album „Beautiful Pain“ veröffentlicht und der erstklassige Musiker mit Kalifornien-Charme liefert erneut eine Reihe von kraftvollen Ohrwürmern, mit denen er – richtig: beeindruckt.

„ … Das kalifornische Talent singt mit seiner warmen, souligen Stimme dahin, wo es weh tut und doch nie aufhören soll.“

„ ‚Without Your Skin’ ist ein echter Ohrwurm für schöne wie sehr schöne Stunden“
Kieler Nachrichten